Kirchengemeinde Hoßkirch
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Pfarrkirche St. Petrus

Pfarrkirche, Chor mit gotischem Kreuzrippengewölbe, Kirchenschiff von 1974-1976. Zur Ausstattung gehören eine spätgotische Madonnenfigur und eine Kreuzigungsgruppe des frühen 17. Jahrhunderts.

Urkundlich wurde die Kirche von Hoßkirch erstmals 1098 in einer Urkunde des Klosters Weingarten als   Husechirche  erwähnt.

1269 wurden der Siedlung durch den Weingartener Abt Hermann von Biechtenweiler die Stadtrechte verliehen. Die junge Stadt entwickelte sich jedoch aufgrund ungenügender Befestigung und Infrastruktur sowie durch die Nähe der Städte Pfullendorf und Saulgau   nicht in der erhofften Weise zu einem städtischen Stützpunkt des Klosters in der Region, so dass bereits 1286 die Vogtei Hoßkirch von Rudolf von Habsburg an   Ulrich von Königsegg verpfändet wurde.

1418 wurde der Ort mitsamt den bis dahin bestehenden zwei Stadttoren durch einen Brand völlig zerstört.

Ab 1535 überließ das Kloster Weingarten den Grundbesitz Hoßkirch den Herren von Königsegg   zunächst als Pfand, später verkaufte es den Ort an sie.

 
 
 
 
 
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